Albertbrücke Albis 2103 jf
Frachter Albis ist seit heute Mittag wieder auf Linie – zwei Bergepanzer und ein Schlepper zogen ihn in die Flußmitte. Foto: Jan Frintert

Frachter „Albis“ freigeschleppt – Albertbrücke wieder passierbar

Die Albertbrücke ist für die Schifffahrt wieder passierbar. Heute Mittag wurde der dort seit einer Woche festliegende tschechische Frachter „Albis“ mit Hilfe von zwei Bergepanzern und einem Schlepper in Fahrtrichtung gezogen. Kurz darauf konnte er aus eigener Kraft seine Fahrt fortsetzen. Hunderte Schaulustige hatten die Arbeiten aus sicherer Entfernung verfolgt. Das Gebiet war weiträumig abgesperrt, weil die Ketten der Bergepanzer einer enormen Belastung ausgesetzt waren.

Nachdem erste Bergungsversuche mit Schleppern Anfang der Woche gescheitert waren, wurde zunächst der Großteil der 800 Tonnen Salz aus dem Frachter entladen. Danach gelang die Bergung im ersten Anlauf. Die Sperrungen rings um die Brücke sind wieder aufgehoben.

Der Beitrag entstand mit Unterstützung des Online-Magazins neustadt-geflüster

 

 

  • Das könnte Sie auch interessieren …

    ASB-Manager Ulrich Grundmann: Neues Pflegesystem erfordert mehr Personal

    Die Umsetzung der neuen gesetzlichen Regelungen zur Pflege haben bei der ASB Dresden & Kamenz gGmbH in den vergangenen Monaten die Diskussionen >>>

    Podemus Biomarkt im alten Bahnhof Klotzsche eröffnet

    10.15 Uhr war es soweit. Laut bimmelt Stefan Köppl mit der Handglocke, die er sich im Radebeuler Schmalspurbahnmuseum ausgeliehen hat, >>>

    Azubis aus Frankreich lernen vier Wochen am Berufsschulzentrum für Gastgewerbe

    Vier Wochen lang haben angehende Köche und Hotelfachleute aus Dresden und dem fränzösischen Bellegarde sur Valserine gemeinsam gelernt. >>>

    Vergnügliches Verbrechen mit Menü – Premiere der neuen „Mafia Mia Show“

    Wenn eine Show „Mafia Mia“ heißt, ist ein bisschen Krimi vorprogrammiert. Und so wundert es nicht, wenn alles mit einem Raubüberfall >>>

    Miss Evis Cabaret-Weltreise im Kurländer Palais

    Wie setzt man sich einen Hut auf? Nein, nicht einfach so, sondern auf akrobatisch-vergnügliche Weise. Also: Zunächst geht es in den Handstand, >>>