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TU Dresden unter Top Ten bei Beliebtheit und Verständlichkeit der Lehre

Studenten der TU Dresden haben ihre Universität und die Professoren im bundesweiten Vergleich besonders gut bewertet. In der Kategorie „Beliebteste Hochschule“ landete die TU Dresden unter 150 Einrichtungen auf Platz 6, in der Kategorie „Verständlichkeit der Lehre“ auf Platz 10. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Ranking der Evaluationsplattform MeinProf.de für das Jahr 2013 hervor. Die Plattform sammelt seit 2005 Daten über die Qualität von Lehrveranstaltungen und bietet das einzige Ranking, das sich ausschließlich auf die Qualität der Lehre bezieht.

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MeinProf.de Ranking 2013: Platz 10 für die TU Dresden beim Kriterium Verständlichkeit der Lehre. Quelle: meinprof.de

„Wir freuen uns, dass das Engagement und die guten Leistungen unserer Lehrenden unter den Studenten eine solche Wertschätzung erfahren“, reagierte Susanne Strahringer, Prorektorin für Bildung und Internationales der TU Dresden, auf das veröffentlichte Ranking. Von rund 400 privaten und staatlichen Hochschulen sind mit etwas mehr als 40 rund 10 Prozent in Ostdeutschland angesiedelt. Unter den bundesweiten Top Ten finden sich mit der TU Dresden und der Hochschule Zittau-Görlitz gleich zwei – also 20 Prozent.

Welcher Professor erklärt gut? Welcher Dozent hat das beste Skript? Wie klar und verständlich wird der Stoff vermittelt? Solche Fragen gehören zum studentischen Alltag. Diese Fragen waren 2005 auch Anlass für die Gründung der Evaluationsplattform MeinProf.de., auf der Kommilitonen täglich die Lehrveranstaltungen ihrer Hochschullehrer bewerten können. So finden sich für die TU Dresden mehr als 5600 Bewertungen von Lehrveranstaltungen durch die Studenten.

Um zu einer Durchschnittsnote für die Hochschule zu gelangen, gewichtet die Evaluationsplattform nach eigenen Angaben alle Bewertungen aus 2013 gegen die Bewertungen von 2012 und diese wiederum gegen alle Bewertungen, die zwischen 2005 und 2011 abgegeben wurden. Damit werde gewährleistet, dass nicht zahlreiche Bewertungen aus früheren Jahren einen zu starken positiven oder negativen Einfluss auf die Durchschnittswertung nehmen. In das Hochschulranking werden nur Hochschulen mit insgesamt mindestens 1.000 Bewertungen einbezogen. Nur so kann die Durchschnittsnote die Meinung aller Studierenden repräsentieren. Zusätzlich muss auch im aktuellen Rankingjahr 2013 eine Mindestanzahl abgegebener Bewertungen vorliegen.

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