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Wälzlagertechnik Dresden: Intensiver Wettbewerb – mehr als 600 zufriedene Kunden

Die WälzLagertechnik Dresden (WLT) gehört zu den vom Sächsischen Wirtschaftsministerium hoch gelobten, sogenannten „Hidden Champions“, den heimlichen Marktführern. Ihre Produkte sind oft nur eingeweihten Experten bekannt. Kein Wunder, wenn sie Nadellager, Gelenklager, Schrägkugellager, Spindellager, oder Miniaturkugellager heißen. Das kleine, aber hochspezialisierte, mittelständische Unternehmen im Industriegebiet Dresden-Nord steht sozusagen auf drei Wälzlager-Beinen. Als Logistiker vertreibt es Wälzlager vieler Hersteller an den Endkunden, als Experte für Spezialanfertigungen stellt es selbst Wälzlager her und als technischer Dienstleiter bieten die WLT-Experten herstellerunabhängige Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung von Wälzlagern an.

Michael Schwarz

Geschäftsführer Michael Schwarz: Neue Dimension in der technischen Beratung. Foto: wlt

„Wir wachsen in allen Bereichen, aber vor allem der Umfang unserer technischen Beratung hat enorm zugenommen“, verweist Michael Schwarz, geschäftsführender Gesellschafter des Hightech-Unternehmens, auf die aktuellen Anforderungen. Der Konkurrenzkampf sei hart, insbesondere im Vertriebsbereich herrsche ein intensiver Wettbewerb, meint er. Für mehr als 630 Kunden hat sich das Unternehmen in den vergangenen 25 Jahren als zuverlässiger Geschäftspartner erwiesen. „Der Schulungs- und Beratungsbedarf in unserem technologisch sehr anspruchsvollen Produktbereich steigt und hat bei der technischen Beratung eine neue Dimension erreicht“, sagt Schwarz. „Große Unternehmen, auch aus dem Ausland, ordern bei uns in zunehmendem Maße Beratungen und Qualitätsprüfungen von Wälzlagern aller Art.“ Dabei untersuchen die WLT-Experten die Lebensdauer sowie die Geräuschemissionen der technischen Bauteile und führen Mehrfrequenz- sowie zerstörungsfreie und herstellerunabhängige Schadensanalysen durch. Neben Industriekunden in Deutschland, der Schweiz und Österreich beliefert die WLT auch Unternehmen in Großbritannien, Frankreich, Finnland, der Slowakei, Polen und Ungarn.

„Im vergangenen Jahr haben wir, unterstützt durch Fördermittel, die dynamische Lagerhaltung eingeführt und konnten so unsere Lagerkapazität erhöhen. Unsere Fehlerquote bei Lieferungen liegt inzwischen im Promille-Bereich“, erklärt Schwarz. Auch bei den Spezialanfertigungen geht WLT neue Wege.  Derzeit haben die Sachsen für einen selbst entwickelten Hochleistungsschmierstoff, der für den Einsatz in der Lebensmittel- und Futtermittelherstellung gedacht ist, bei der amerikanischen NSF (National Sanitation Foundation) die Zulassung beantragt. „Wir erwarten die Genehmigung noch in diesem Jahr“, so Schwarz. „Mit der erwarteten Zertifizierung durch die NSF steht unserem Spezialschmierstoff dann neben dem amerikanischen Markt auch der Weltmarkt offen.“

Die enge Kommunikation und Betreuung der Kunden stellt an die Sprachkenntnisse der Mitarbeiter besondere Herausforderungen. Da werde sich das Unternehmen weiter profilieren, meint Schwarz.

Imagevideo der Wälzlagertechnik Dresden GmbH:

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