Klinikum Dresden: Schnullerbaum eingeweiht – viel Andrang schon am ersten Tag

Der Schnullerbaum auf dem Spielplatz des Städtischen Klinikums Dresden in Trachau fand schon  am ersten Tag viel Zuspruch. Etwas zaghaft näherte sich die zweieinhalbjährige Emma mit ihre Mama der vier Meter hohen Papiermaulbeere. Sogar Oma und Opa waren zur Unterstützung mitgekommen. „Das ist unser zweiter Versuch“, meinte Emmas Mama Peggy Schöne. Mit dem Weihnachtsmann habe es vor vier Monaten noch nicht so gut geklappt. Am Baum hingen bereits die 50 Schnuller, die das Mitarbeiterteam im November in der Altmarktgalerie eingesammelt hatte. Die Schnullerfee wartete schon, um beim letzten Akt zu helfen. Die Rolle hatte Puppenspielerin Ines Zeun übernommen. Tröstend begleitete sie die Kleinen und sprach ihnen Mut zu. Anschließend bastelte sie aus gelben Luftballonschlangen lustige Tiere. „Ein kleiner Trost für die Kinder muss schon sein“, meinte sie.

Dann ging es Schlag auf Schlag. Die Eltern von Emil hatten gleich ein ganzes Köfferchen mit Schnullern dabei, die nun alle ausrangiert werden sollten. Einen hing Emil selbst in den Baum. Max ist schon dreieinhalb Jahre alt und braucht, so seine Mama Nicole Adam, den Schnuller nur noch fünf Minuten zum Einschlafen. Und heute Abend? „Was heute passiert, werden wir sehen“, sagte sie. Mit 15 Monaten gehörte der kleine Vincent zu den Jüngsten, die heute ihren Schnuller mutig in den Baum hängten. Auch Lio und Hanna machten mit.

„Wir würden uns freuen, wenn die Eltern uns schreiben, ob die Schnullerbaum-Aktion wirklich erfolgreich war und geholfen hat“, sagte Anja Witthauer, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit im Klinikum. Dafür hat das Team mit schnullerbaum@klinikum-dresden.de extra eine Mailadresse eingerichtet.

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