„Forbidden Voices“ im Zentralwerk – Dokumentarfilm über drei Frauen und ihren Widerstand

Der Film „Forbidden Voices“ ist bereits die fünfte Aufführung der im April dieses Jahres gestarteten Reihe „Voices of Change“, die sich mit der politischen Teilhabe von Frauen beschäftigt. Die 2012 erstmals gezeigte Dokumentation über drei Frauen aus China, Kuba und dem Iran zeigt eine „neue, vernetzte Generation moderner Widerstandskämpferinnen“, heißt es in der Ankündigung. „Mit ihren Blogs bringen sie das staatliche Informationsmonopol ins Wanken und riskieren dabei ihr Leben.“

Im Anschluss an die Aufführung im Ballsaal des Zentralwerks in der Riesaer Straße finden ein Filmgespräch und danach eine feministische Nachtwanderung durch Pieschen mit der Gruppe Feministory statt. Dabei würden Orte im Stadtbezirk besucht, die im Zusammenhang mit historisch wie auch aktuell relevanten Feminismus-Themen stehen, schreiben die Organisatorinnen.

Die Reihe „Voices of Change“ ist eine Initiative der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der TU Dresden und wird von der Gleichstellungsbeauftragten der Landeshauptstadt Dresden, dem Frauenstadtarchiv Dresden, dem Verein *sowieso* Frauen für Frauen und dem Landesfrauenrat Sachsen e. V. unterstützt.

Im November steht dann der Dokumentarfilm »Casablanca Calling« von Rosa Rogers (USA, 2014) auf dem Programm. Er wird im Rahmen des „Move it“-Filmfestivals im Thalia-Kino in der Dresdner Neustadt gezeigt.

Service:

WAS: Dokumentarfilm „Forbidden Voices“
WANN: Mittwoch, 17. Oktober, 19 Uhr
WO: Zentralwerk e. V., Riesaer Str. 32, Ballsaal
WIEVIEL: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro

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